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DIE FLAMME
Erinnerungen an Abdruschin – O.E. Fritsch
Bild: Otto-Ernst Fritsch und seine Frau
Otto Ernst Fritsch, ein Berufener des Herrn, hat seine Erinnerungen 1974 persönlich auf Kassetten aufgenommen. Diese wurden dann von einem Kreuzträger für die spätere Verbreitung aufbewahrt. Im Laufe der Jahre entstanden aus diesen Kassetten eine Reihe an Dokumenten, die zum größten Teil nur bruchstückhaft weitergeben was Fritsch hinterlassen hat. Heute werden Fritsch’s Worte in ihrer ganzen Vollständigkeit ans öffentliche Licht gebracht!
O. E. Fritsch war bis zu seinem Lebensende ein treuer Diener des Herrn, obwohl er noch sehr jung war, mit seinen ein und zwanzig Jahren, als er zum ersten Mal auf den Vomperberg kam. Seine Eltern, die später auch auf den Berg zogen in das ehemalige Reihenhaus II, wurden beide berufen und hatten Abdruschin häufig zu besuch, da die Aufgabe von Willi Fritsch, als Bürgermeister der Gralssiedlung, es so verlangte. In dieser Zeit durfte auch Otto-Ernst vieles miterleben.
Otto Ernst Fritsch war tief davon überzeugt, dass es zu einem Tausendjährigen Reiche kommen würde und durfte vieles über den Aufbau dieses Reiches direkt von Abdruschin erfahren. Er gehört zu den wenigen Menschen, die ein ausführliches Zeugnis für den Herrn abgegeben haben, von dem spätere Generationen profitieren können, wie wir heute auch!
Bild: Das Vomperberg Plateau, die ehemalige Stätte Abdruschins vom Pillberg aus gesehen.
Leider hat sich die Tonqualität der Kassetten in den letzten 50 Jahren sehr verschlechtert, die erst vor einigen Jahren aufgegraben und digital übertragen wurden. Mit viel Geduld und Aufwand konnten wir die originale Tonqualität größtenteils wiederherstellen und Ihnen neben dem akkuraten Transkript der Worte des Sprechers auch die Tonaufnahme als Video zur Verfügung stellen.
Im Laufe der Zeit werden hier die folgenden 8 Teile, die aus den hinterlassenen Kassetten entstanden sind, als Videos mit passenden Untertiteln präsentiert.
Wir hoffen, dass es den hier zu Besuch weilenden Kreuzträgern und überzeugten Lesern der Gralsbotschaft große Freude bereitet, die Geschichte vom hautnahen Erleben eines Berufenen mit dem Herrn aus erster Hand zu hören!
Die Flamme
Teil I
Unter anderem schildert Otto Ernst Fritsch in diesem Teil das Aufteilen der Menschen in Kasten, Abdruschins Erlebnisse in Griechenland, Hitlers frühere Inkarnationen, die Helden von Langemarck sowie den Ausflug des Trigons zum Ronacher.
Unter anderem schildert Otto Ernst Fritsch in diesem Teil den prophezeiten Sieg des deutschen Geistes, Abdruschins Rede über die Atombombe, den 3. Weltkrieg, der Devisenschmuggel um die finanzielle Sicherheit der Siedlung zu gewähren und Fritsch’s erste Begegnung mit dem Herrn.
In diesem Teil schildert Otto Ernst Fritsch unter anderem das Versteck der Gralsbotschaft in Japan, Hindenburg als Berufener, das richtige Loben und Strafen, Beispiele, warum Kreuzträger abfielen, sowie Kurt Illig, den grünen Ritter, die Jüngerin Iden Freitag und die Last der Kreuzträger für den Herrn.
In diesem Teil geht Otto Ernst Fritsch weiter in seinen Schilderungen über Iden Freitag und dem vorgesehenen braune Ritter, eigenartige Begebenheiten, wo wichtige Ereignisse in Abdruschins Leben im Einklang mit großem Weltgeschehen standen, die Gralsbotschaft als etwas das für alle Weltenteile geschrieben wurde und Prophezeiungen und Zitate des Herrn, die er in seiner Zeit mit ihm mitbekommen hat.
In diesem Teil geht Otto-Ernst Fritsch tiefer auf das Wesen von Hitler ein und seine früheren Inkarnationen. Er spricht über den Sturz des deutschen Volkes, Herr Vollmann als er bei den Fritsches einzog, das Amphitheater im Tausendjährigen Reich und Fritsch’s gewagter Versuch Abdruschin in Kipsdorf, der sich zu diesem Zeitpunkt unter strenger Aufsicht der SS befand, zu besuchen.
In diesem Teil schildert Otto Ernst Fritsch, wie er gekämpft hat, um die Freiheit von Abdruschin, wie Fritsch von der Gestapo verfolgt wurde, seinen schweren Abschied von Abdruschin und Frau Maria, seine Verhandlungen mit den Amerikanern, um den Berg in die rechtmäßigen Hände zurückzugewinnen, und seinen Zusammenstoß mit einem Jünger nach dem Ende des Krieges, unter anderem.
In diesem Teil schildert Otto Ernst Fritsch unter anderem die geistige Vollziehung des Jüngsten Gerichts im Jahr 1934, Irmingards Berufung bei der Lilienfeier, Abdruschins Mahnung, niemals über andere Menschen zu richten, den Abfall Koenneckes und Halsebands, Abdruschins Haft und Freilassung 1938, die geplante Heilstätte mit Ärzten aus aller Welt sowie persönliche und humorvolle Erlebnisse mit Abdruschin auf dem Vomperberg.
In diesem Teil schildert Otto Ernst Fritsch unter anderem die Jüngerin Frieda Jax-Müncheberg und ihre besondere Heilgabe, ihre Verbindungen zu Rudolf Hess und anderen NS-Größen, ihre Berufung zur Jüngerin am Tage ihres Todes, Abdruschins Warnung vor einer neuen Gefahr für die Menschheit, die Heilungen Frau Marias in Bad Igls und die darauffolgende Flucht, Abdruschins Erziehung zur geistigen Selbständigkeit sowie Fritschs Suche nach der Wahrheit und seine Gespräche mit Abdruschin in Kipsdorf.