Die Gralsbotschaft

Das Werk, geschöpft aus dem Born des Heiligen Grales. Das Werk, das dem Leser den Schlüssel zu den Geheimnissen des Universums reicht. Die letzte Gnade aus dem Licht, um den Weg Schritt für Schritt zurück zum Licht zu weisen und den Menschen vor die endgültige Entscheidung zu stellen: für oder gegen den Willen Gottes in der verheißenen Zeit des Gerichts.

Der Kampf um die Gralsbotschaft

Wie einst zu den Zeiten Jesu bediente sich das Dunkel bereitwilliger Werkzeuge, um das Werk zu zerstören, das der Wegbereiter Abdruschin der Menschheit hinterließ. Das Werk wurde in seiner Reinheit verzerrt, verbrannt und verboten – gerade von jenen Menschen, die sich als die Auserwählten dünkten. Sie verrieten nicht nur den Wahrheitsbringer, sondern begingen Mord an dem Wort, das er brachte.

Erst jetzt erhebt sich aus der in Trümmer stürzenden, auf falschem Boden entstandenen Gralsbewegung das Alte, Wahre siegreich empor. Freigeräumt werden die Irrtümer und Verschleierungen, die von den Anhängern des Dunkels angestrengt wurden, um die Erkenntnis der wahrhaft Suchenden und die damit verbundene Befreiung zu erschweren.

Die Wahrheit siegt durch unerbittliche Sachlichkeit, die keine Rücksicht nimmt auf menschliche Wünsche und Vorstellungen. Alles Falsche verbrennt in der Klarheit der brennenden Flamme.

Ein Ruf ertönt an den Leser:
Befreie Dich, Mensch! Kämpfe für die Wahrheit in Dir!

Die Beiträge:

Diese Beiträge sollen Klarheit schaffen in dem Irrgarten, der sich um die Werke Abdruschins geformt hat. Mit scharfer Sachlichkeit geführt von wachem Geist werden die Schlinggewächse durchtrennt und der Weg zur labenden Quelle frei gemacht für den wahrhaft Suchenden.

Der Verlag ‚Der Ruf‘ und seine Bedeutung für spätere Ausgaben der Gralsbotschaft

Was die neuen Ausgaben der Gralsbotschaft in den späten 1930er Jahren sowie in den 1940er Jahren betrifft, nimmt der Verlag „Der Ruf“ eine zentrale Stellung ein. Ohne die Geschichte dieses Verlages und seine vertragliche Verbindung zu Oskar Ernst Bernhardt zu betrachten, lässt sich die spätere Entwicklung um die veränderten Ausgaben der Gralsbotschaft kaum verstehen.

Ergänzung zum Beitrag “Kampf um die Wahrheit”

Der Artikel behandelt die rechtlichen und inhaltlichen Aspekte der unterschiedlichen Schreibweisen der Namen „Abdruschin“ und „Abd-ru-shin“ sowie deren Bedeutung im Kontext der Gralsbotschaft. Es wird thematisiert, wie Änderungen unter Einfluss von Anhängern und externen Umständen erfolgten und welche rechtlichen Konsequenzen daraus resultierten, insbesondere hinsichtlich der Urheberrechte und der Verlagsverträge.

Zwischen Verfolgung, Macht und Rechtsstreit – Die Nachgeschichte der Gralsbotschaft

Waren die „Damen“ wirklich göttlich? Welche Sprache sprechen die Handlungen jener Frauen und Männer, die später als führende Persönlichkeiten der Gralsbewegung auftraten? Was motivierte das fragwürdige Vorgehen im Zusammenhang mit der Veränderung der Gralsbotschaft, den jahrzehntelangen Rechtsstreitigkeiten und dem Ausschluss zahlreicher Kreuzträger aus der Bewegung? Dieser Beitrag untersucht diese Fragen anhand historischer Dokumente, Gerichtsunterlagen und…

Wer kann heute Urheberrechte und Nutzungsrechte an den Werken Abdruschins geltend machen?

Die Kurzantwort: Niemand – wenn von den Werken Abdruschins die Rede ist. Anders ist es bei den Werken, die unter Abd-ru-shin oder Abdrushin veröffentlicht wurden und werden. Warum das ist, wird in diesem Beitrag erklärt.  Hintergrund: “Schwebende Nutzungsrechte” beim Verlag ‘Der Ruf’: Im Gerichtsprozess vor dem Landgericht München im Jahr 2001/2002 zwischen dem Erben von…

Der Kampf um die Wahrheit

Seit dem Tod des Autors Oskar Ernst Bernhardt herrscht unter den Anhängern des Gedankenguts der Gralsbotschaft ein großer Zwiespalt. Denn seit dem Tod des Autors: Abdruschin, ist etwas dramatisch Aufwühlendes geschehen, dass sie vor eine schwierige Loyalitätsfrage stellte. Die Veränderung seines Werkes „Im Lichte der Wahrheit“, das seit seinem Erscheinen 1931 bis zu Oskar Ernst…

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