Das Werk, geschöpft aus dem Born des Heiligen Grales. Das Werk, das dem Leser den Schlüssel zu den Geheimnissen des Universums reicht. Die letzte Gnade aus dem Licht, um den Weg Schritt für Schritt zurück zum Licht zu weisen und den Menschen vor die endgültige Entscheidung zu stellen: für oder gegen den Willen Gottes in der verheißenen Zeit des Gerichts.




Der Kampf um die Gralsbotschaft
Wie einst zu den Zeiten Jesu bediente sich das Dunkel bereitwilliger Werkzeuge, um das Werk zu zerstören, das der Wegbereiter Abdruschin der Menschheit hinterließ. Das Werk wurde in seiner Reinheit verzerrt, verbrannt und verboten – gerade von jenen Menschen, die sich als die Auserwählten dünkten. Sie verrieten nicht nur den Wahrheitsbringer, sondern begingen Mord an dem Wort, das er brachte.
Erst jetzt erhebt sich aus der in Trümmer stürzenden, auf falschem Boden entstandenen Gralsbewegung das Alte, Wahre siegreich empor. Freigeräumt werden die Irrtümer und Verschleierungen, die von den Anhängern des Dunkels angestrengt wurden, um die Erkenntnis der wahrhaft Suchenden und die damit verbundene Befreiung zu erschweren.
Die Wahrheit siegt durch unerbittliche Sachlichkeit, die keine Rücksicht nimmt auf menschliche Wünsche und Vorstellungen. Alles Falsche verbrennt in der Klarheit der brennenden Flamme.
Ein Ruf ertönt an den Leser:
Befreie Dich, Mensch! Kämpfe für die Wahrheit!
Die Beiträge:
Diese Beiträge sollen Klarheit schaffen in dem Irrgarten, der sich um die Werke Abdruschins geformt hat. Mit scharfer Sachlichkeit geführt von wachem Geist werden die Schlinggewächse durchtrennt und der Weg zur labenden Quelle frei gemacht für den wahrhaft Suchenden.
Der Kampf um die Wahrheit
Seit dem Tod des Autors Oskar Ernst Bernhardt herrscht unter den Anhängern des Gedankenguts der Gralsbotschaft ein großer Zwiespalt. Denn seit dem Tod des Autors: Abdruschin, ist etwas dramatisch Aufwühlendes geschehen, dass sie vor eine schwierige Loyalitätsfrage stellte. Die Veränderung seines Werkes „Im Lichte der Wahrheit“, das seit seinem Erscheinen 1931 bis zu Oskar Ernst…
