

Über Hermann Wenng
Hermann Wenng war ein Jünger Abdruschins und war für die Kunst berufen. Abdruschin förderte seinen Unterhalt und Tätigkeit als Künstler und gab ihm die Möglichkeit in einem Malatelier auf dem Vomperberg zu arbeiten.
Heute, fast 100 Jahre später, wird seine Kunst immer noch von Begeisterten geschätzt. Seine Arbeit half bei der Verbildlichung der Schöpfungsprozesse aus den Werken von Abdruschin.
Er gehörte zu den wenigen Künstlern der Welt, die geistige Vorgänge richtig schildern konnten ohne das sich Eigenwollen oder Fantasie dazwischen schob. Er war damit begnadet, auch durch seine Nähe zu Abdruschin, geistige Bilder zu schauen, die er so gut er konnte, mithilfe der beschränkten irdischen Mittel umzusetzen.
Er hinterliess viele Gemälde mit einer Vorliebe für den Menschensohn, der Verheißene, der den Menschen 1929 das Gericht brachte.






















