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Die Dynamik der heutigen Zeit aus dem Erleben eines Mannes

Was alle wahren Männer auf der Beziehungsebene verbindet ist, dass sie hohe Weiblichkeitsideale haben und einen besonderen Sinn für Schönheit.
Diese Ideale sind natürlich, denn gerade in der richtigen Verehrung der Weiblichkeit liegt der Schlüssel zur wahren Männlichkeit, zum ersehnten Mannestum.
Die Frau bietet dem Mann durch ihre bessere geistige und körperliche Veranlagung zu empfangen, eine Anbindung mit dem Licht, mit Gott. Das Licht ist auch die Quelle der Tugend. Durch das Ehren und das Lieben der lichtangebundenen Frau vermag der Mann, sich mit den feinen Tugenden aus dem Licht zu verbinden, die ihn erfüllen, inspirieren und zu großen Taten anspornen. Das Weib vermag dem Mann sein Selbstbewusstsein wiederzugeben, was eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt, wie es Abdruschin auch in seiner Botschaft und den Nachklängen an einigen Stellen erwähnt. Erst durch das wahre Weib vermag er zu seiner höchsten Bestimmung als Mann zu gelangen. Gerade diese Ehrung der Weiblichkeit, die mit “immer das Gute in ihr zu sehen suchen”, mit dem Gefühl, die Frau “auf Händen tragen” oder schützen zu wollen, zu verstehen ist, weil darin zugleich eine Förderung der Weiblichkeit in ihrem gottgewollten Wirken liegt, wird heute so bitterlich von der falschen Frau ausgenutzt.
Der äußere Schönheitssinn ist beim Manne besonders stark ausgeprägt. Das hat den Grund dass er mit den Augen das feine, anmutige und edle Wirken der Frau in ihren Bewegungen, in ihrer Kleidung, in ihren Ausdrücken und Blicken, in ihren Farben und Gesten, deren Schönheit immer im Einklang mit dem Inneren stehen sollte, zu erkennen vermag und schließlich den Drang in sich verspürt das Erhabene in ihr zu fördern und zu schützen. Darin liegt ein großer Teil des gottgewollten Wirkens des wahren Mannes, der durch seine etwas gröbere Art diesen Schutz zu bieten und die weitere Materie nach dem Empfangenen, nach seiner Art zu formen vermag.
Leider sind sich gerade dieser Veranlagung viele vom Verstand getriebene moderne Frauen bewußt, und sie finden in dem naiven, nach Idealen strebenden Manne leichte Beute, indem sie ihn locken, wahre Werte vorgaukeln wo keine sind, seinen Schönheitssinn in die sexuelle Triebhaftigkeit hinabziehen und ihn dann am liebsten mit einem Kinde oder einer gesetzlichen Ehe an sich zu fesseln suchen, ehe er das falsche Treiben seiner Gefährtin entlarvt und mit größtem Schrecken nichts Wertvolles an ihr zu finden vermag. Er findet sich dann in irdischen Banden verstrickt und seinem geistigen Potential beraubt, da er seine Gefährtin nicht respektieren noch lieben kann.
Selbstbewusstsein gewinnt er auch nicht, da bei dem „an sich ketten“ das fortwährende Einreden der Minderwertigkeit des anderen grundlegend ist. So manches Leben eines von der Gesellschaft als “naiv” und „schwärmerisch“ bezeichneten Mannes wurde auf diese Weise getötet und mit ihm seine Achtung vor dem Weib der Erde.
Dieses “an sich ketten” der Frau beruht meist auf der Absicht irgendeiner irdischen Begierde oder Schwäche, um sich das Leben möglichst bequem zu verschaffen.
Die Frau sollte ja die Schönheit verkörpern auf allen Ebenen, aber hauptsächlich auf der geistigen Ebene, damit sie den Mann mit den höheren lichten Ebenen verbindet, nach welchen sich der Mann eigentlich sehnt, was sich in dieser Liebe zur reinen Weiblichkeit zeigt. Denn in Wirklichkeit sehnt sich der idealstrebende Mann nicht nach der Frau selbst, sondern nach dem, was sie in sich birgt, was sie vermittelt: das Licht. Im Feinstofflichen ist die äußere Schönheit stets auch im Einklang mit der inneren Schönheit eines Menschengeistes.
Diese falsche Bindung wird dadurch von der Frau erzeugt indem sie rauschartige Dünste wie eine Schlingpflanze von sich gibt um dem Mann in seiner naiven Art etwas vorzutäuschen was nicht vorhanden ist und gleichzeitig durch die Förderung der Triebe und dem Einreden seiner Minderwertigkeit und Abhängigkeit im Mann alle hohen Empfindungen erstickt die nach Schönheit, Reinheit und selbstloser Liebe gerichtet sind.
Aber leider steht es auch nicht viel besser um den Mann der Jetztzeit. Dieses unsittliche Treiben der Frau heißen viele Männer nur allzu gerne willkommen, da sie dann die Befriedigung ihrer niederen Gelüste finden. Sie fördern es weiter durch die Gedanken mit denen sie die Frauen umschwärmen, die die ganze feinstoffliche Luft der Erde verpesten, die das geistige Erwachen solcher Frauen um das Hundertfache erschweren und viele Frauen mit ursprünglich reiner und guter Veranlagung mithineinziehen.
Der Rausch der körperlichen Gelüste ist wie eine schwüle erstickende Strömung, die einen langsam erfasst und mitreißt, besonders den unvorbereiteten Schwimmer, der sich der Gefahren dieser nicht bewusst ist und sich deshalb dem Strom nicht gewaltsam stellt. Tausende und abertausende Männer taumeln in diesen Strömungen herum, lassen sich treiben, durch ihre niederen Gelüste, die auf einer körperlichen Verehrung beruhen, einem Götzendienst der dem weiblichen Körper gilt, ein Götzendienst der ein verbogenes Zerrbild der wahren Verehrung des Weibes für ihre geistigen Gaben darstellt. Manchmal gilt dem Mann sein ganzes Arbeiten und Werben um irdische Güter, um Befriedigung dieser Gelüste zu finden. Um sich eine möglichst schöne Frau zu erwerben und in eine Beziehung verwickeln kann, dass er unter Einhaltung der gesellschaftlichen Normen all seiner Gelüste frönen kann, unter Aufbietung irdischer Güter. Oft ist sein ganzes Denken darauf gerichtet, auch wenn er es geschickt hinter anderen Gründen verdeckt.
Trotzdem empfinden beide Geschlechter dass ihnen etwas verloren gegangen ist: der Frau entgeht die höhere Gabe: das Pfund ihres Wesens und damit die Verbundenheit mit dem Feinen und Erhabenen: dem Licht, und im Mann entsteht immer wieder die ungestillte Sehnsucht nach Höherem und Edlerem, senkt seinen Kopf in Enttäuschung dies nicht von der Frau zu empfangen und sucht diese Sehnsucht gewaltartig zu betäuben, durch Drogen, Spiele und im schlimmsten Fall durch sexuellen Trieb. Beide Folgen ziehen Unzufriedenheit groß, Disharmonie und Streit. Der Mann kann die Frau nicht respektieren, da Sie ihm nicht das gibt wonach er sich sehnt, geht in die Verbitterung und vielleicht in die Verachtung, besonders wenn er das Gefühl bekommt für seine körperliche Schwäche manipuliert worden zu sein. In weiterer Steigerung werden solche Männer zu Narzissten und kapseln sich in ihrer Verbitterung komplett von ihrem Inneren ab. Vielleicht entwickeln Sie einen Frauen-Hass und widmen sich noch mehr dem Materiellen zu, das sie “verstehen” können.
Die Frau dagegen empfindet ihr verlorenes Gut, treibt daher weiter ihrer Geltungssucht und Eitelkeit in die Arme, um ihr Minderwertigkeitsempfinden zu betäuben durch äußerliche Bestätigung und ist durch ihren tatsächlichen minderen Wert gezwungen, Männer emotional zu manipulieren, um sie anzuziehen und sie an sie zu binden, da Sie sonst nichts zu geben vermag als ihren Körper. Um den immer mehr steigenden minderen geistigen Wert einer solchen Frau weiter zu vertuschen und in der Masse endloser gleich-denkender und -handelnder Frauen hervorzustechen, ist eine solche Frau mehr und mehr gezwungen sich immer unsittlicher zu kleiden und zu benehmen, bis zum grotesken Extrem, das nur Ekel im noch nicht komplett verdorbenen anderen Geschlecht hervorrufen muss. Dann gilt der Frau ihr ganzes Denken und Arbeiten, um sich möglichst reizend ihrer Umgebung zu zeigen. Sie wird dazu schon im Kindesalter herangezogen. Sie betreibt Sport, geht auf Diät, trägt Unmengen an Schminke und widmet sich völlig der Mode und der Körperpflege und -Kultur zu. Es gibt dann auch Männer mit einer narzisstischen Veranlagung, die dieses Verhalten genau kennen und so sich ihre Beute fangen, durch Kenntnis des Bedürfnisses der Frau vor anderen zu gelten und bewundert zu werden. Diese Frauen erleben Enttäuschung nach Enttäuschung, werden selber verbittert und durch die schlaffe bestätigungsorientierte Gesellschaft dabei unterstützt ihren Ex-Partner oder vielleicht Männer generell für den Schmerz und das Leid, das sie erleiden musste verantwortlich zu machen, wenn es doch in erster Linie sie war, die Anlass zu der Entstehung solch einer Beziehung gab.
Manche Frauen, um dem zu entkommen, suchen ihr Wirkungsfeld in das des Mannes zu verschieben, nämlich in das Berufsleben. Was in den lächerlichen Ausartungen der heutigen feministischen Bewegungen zu beobachten ist. Dort sucht sie ebenfalls nach Geltung oder zumindest äußerliche Bestätigung, wenn es ihr durch die niedere körperliche Art nicht zukommt.
Im Grunde genommen ist die Unterdrückung der Frau in der Geschichte genau auf diesen Teufelskreis zurückzuführen, nämlich der Mann ist verbittert, findet nichts Verehrungswertes in ihr, nutzt sie für seine Zwecke aus und unterdrückt sie. Die Versuchungen Luzifers galten in erster Linie nämlich der Frau, die durch ihre stärkere geistige Veranlagung dem Mann in allem vorangeht ob bewusst oder unbewusst, auch im Sturz. Dieses Schicksal spielt sich fast bei allen heutigen Beziehungen, in weniger oder mehr stark ausgeprägter Art ab.
Der Weg hinaus ist einfach im Prinzip: die Frau hat darin voranzugehen, wie sie dem Mann auch im biblisch erklärten Sündenfall vorangegangen ist. Sie muss sich ihren geistigen Gaben widmen, beten und in der Stille und in der Demut wieder empfangen lernen. Sie soll nicht sich selbst zum Götzen machen, sondern den Mann in ihrer Haltung und ihrem stillen Wirken zu Gott führen. Anstatt dass sie sich mitreißen lässt mit der Mode, mit dem Druck ihrer Umgebung soll sie sich dieser falschen Bewegung scharf entgegenstellen und ihr Schamgefühl und zärtliches Empfinden nicht als Schwäche ansehen, sondern als ein Zeichen ihres wahren Wertes. Nicht in Liebe zu sich selbst soll sie handeln, sondern in Liebe zu Gott. Ihr ganzes Trachten soll nicht einzig ihrer eigenen Schönheit gelten, sondern der Schönheit der Umgebung und des Heims, der Hort des Friedens, Hort des Herrn, alles Gott zur Ehre.
Ein zartes Empfinden führt auch dazu, dass sie alles Unreine schnell zu erkennen fähig ist und sich durch das Erkennen auch zu schützen vermag. Das Gesetz der Anziehung der Gleichart wird auch dazu führen dass eine solche Frau, einen oder mehrere Männer anziehen wird, die bereit sind ihr diesen Schutz zu bieten, weil sie den geistigen Wert einer solchen Frau sofort erkennen und die Lichtsehnsucht in ihnen sofort zu entfachen vermag. Aber nur wenn Sie diese Werte wirklich in sich trägt und sie nicht nur meint zu haben.
Der idealstrebende Mann muss der Frau durch seine reinen Gedanken den Raum bieten, sich in ihrem wahren Wirken zu entfalten. Er muss es zulassen und unterstützen, wo sich die reine Sehnsucht danach äußert. Er darf sie nicht suchen, nach seinen Wünschen und Vorstellungen zu formen oder über sie zu bestimmen. Er soll den Empfindungen seiner Gefährtin Glaubwürdigkeit schenken, Vertrauen, dann stärkt er sie in ihrem Wirken. Wenn er Unreines spürt oder wahrnimmt, dann soll er diesem keine Aufmerksamkeit schenken, es nicht weiter nähren, in Gedanken, Worten und Taten und sich scharf davon abwenden, dann wird es langsam auch im anderen Geschlecht absterben und das Gute bekommt Raum sich zu entfalten. Die Frau formt sich stets nach der feinstofflichen Welt um sie herum. Also kann hier der Mann sehr unterstützend wirken und die wahre Weiblichkeit, wo sie sich zeigt, fördern und zum Aufblühen bringen, zum Segen der ganzen Menschen.
Wenn Mann und Weib so handelt, dann kann wieder die gottgewollte Harmonie sein unter den Geschlechtern und das ganze Volk, ja die ganze Nachschöpfung wird dadurch gehoben!

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